Junge Pianisten trafen sich zum internationalen Wettbewerb

10- bis 35-Jährige kamen zum zweijährlich in Königs Wusterhausen stattfindenden Young Piano Stars-Wettbewerb zusammen, der am Donnerstagabend mit der Preisverleihung im Kavalierhaussaal endete. 63 Teilnehmer aus Russland, China, Japan, Südafrika, der Ukraine, Serbien, Rumänien, Spanien, den USA, Taiwan, Süd Korea, Israel, Portugal, Armenien, Bulgarien, Tschechien, Weißrussland, Frankreich und Deutschland gaben ihr Können zum Besten.

Bereits zum dritten Mal trafen sich die „Young Piano Stars“ in diesem Jahr. Die jungen Talente aus aller Welt stellten sich der hochkarätig besetzten Jury unter der Leitung des international gefeierten Pianisten und Initiators der Veranstaltung Albert Mamriev. Ihn unterstützten Kollegen und Kolleginnen aus Frankreich, Rumänien, China und Malta.

In diesem Jahr fiel es der Jury besonders schwer, eine Auswahl zu treffen. So verliehen sie in der Kategorie A der 10- bis 13-Jährigen gleich allen sieben Teilnehmern einen Preis. „Es war sehr anspruchsvoll, eine Auswahl zu treffen. Die Kinder und Jugendlichen, die es in die Endrunde geschafft haben, spielten allesamt wirklich wundervoll“, sagte der weitgereiste Konzertpianist Mamriev bei der Preisverleihung. „Wir standen oft vor der Frage, wie wir genügend Preise an alle verleihen können, die es verdient haben.“ So entschied sich die Jury das eine oder andere Mal für zwei erste, zweite und dritte Plätze und verlieh darüber hinaus Diplome.

Einige der Teilnehmer waren das zweite Mal bei diesem Wettbewerb dabei, die 14-jährige Viktoria Bake aus Lettland ist bereits das dritte Mal angereist und fuhr dieses Mal als Siegerin nach Hause. Die Eintrittsgelder des Eröffnungs- und des Abschlusskonzerts gingen als Spende an den Verein SHIA, der das Geld den Kindern allein erziehender Mütter und Väter zu Gute kommen lassen möchte.

Suchen
business_giro_160x600.gif

Folge uns auf Facebook

Eines Tages werden wohl keine Verbrennungsmotoren mehr in unseren Autos stecken, aber noch steckt das Elektroauto mehr oder weniger in den Kinderschuhen. Wir haben mal getestet, wie weit man damit jetzt schon kommt. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

Auf Facebook sehen